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Praxistest – Rabatt-Pickerl in der App bei BILLA vs. SPAR

  • 19. Aug. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Rabatte gehören in Österreich fast schon zum Einkaufserlebnis dazu. Früher klebten Pickerl auf den Produkten, heute sind sie digital in den Apps von BILLA (Jö-App) und SPAR zu finden. Klingt praktisch – aber die UX-Flows dahinter unterscheiden sich deutlich 👇


Der Flow bei BILLA (Jö-App)

1️⃣ App öffnen

2️⃣ Pickerl suchen

3️⃣ Kundenkarte an der Kassa scannen

4️⃣ Beim Einkauf überlegen, welches Produkt das teuerste ist

5️⃣ Rabatt aktiv auf dieses Produkt anwenden


➡️ Kund:innen haben Kontrolle, müssen aber mehrere Schritte im Kopf und in der App erledigen.


Der Flow bei SPAR (SPAR-App)

1️⃣ App öffnen

2️⃣ Kundenkarte an der Kassa scannen

3️⃣ Joker wird automatisch zugewiesen

4️⃣ Beim Bezahlen rechnet die App den Rabatt automatisch auf die teuersten Produkte


➡️ Kund:innen müssen keine Entscheidung treffen – der Rabatt wird im Hintergrund optimiert.



Meine persönliche Erfahrung

Gerade beim Einkaufen mit Kindern merke ich den Unterschied deutlich. Für den BILLA-Flow fehlt mir schlicht die Zeit und Ruhe. Beim SPAR-Flow freue ich mich, dass die App den Job übernimmt – ein Klick weniger, ein gutes Gefühl mehr ✨


CX & UX Perspektive

  • BILLA/Jö: Mehr Eigenleistung, mehr Entscheidungsfreiheit – aber auch mehr Komplexität im Flow.

  • SPAR: Weniger Eigenleistung, mehr Automatisierung – dafür ein schlankerer Flow.


Am Ende stellt sich die Frage:

👉 Was fühlt sich besser an – die volle Kontrolle im Detail oder ein Flow, der möglichst viel Arbeit abnimmt?


👉 Und wenn ihr eure eigenen Flows, Produkte und Prozesse einmal auf CX & UX durchleuchten wollt – ein Anruf genügt.

DriveCX. Create Experience.

 
 
 

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